Dienstag, 10. Januar 2012

Lesekissen



Seit ein paar Tagen(Abenden) leistet mir ein neuer Begleiter beim Lesen gute Dienste: ein Lesekissen. Braucht man sowas und wenn ja, wofür, mag man sich fragen. Ich kann nach dem Praxistest behaupten: Man(Frau) braucht es, und zwar, wenn man es sich schön gemütlich machen will, ein Buch lesen und dabei noch eine Tasse heißen Tee schlürfen. Lästig, wenn das Buch dabei die ganze Zeit festgehalten werden muss. Deshalb ist dieses Kissen nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ungeheuer praktisch.




 Als Füllung habe ich Styropor verwendet aus einem ausgedienten Sitzsack. Hinten im Buchumschlag befinden sich 2 Plexiglasscheiben zum herausnehmen, damit das ganze Teil auch mal in die Wäsche wandern kann.
 Damit die Seiten nicht umschlagen, werden sie von durchsichtigen BH-Trägern fixiert, das hat den Vorteil, dass man die Seiten auch wirklich erkennen kann ohne störende Gummis.
Die komplette Anregung hierfür fand ich hier: Anne Liebler ist die Hobbyschneiderin .

1 Kommentar:

  1. hey !
    danke für diese Anzeige, ich fands sie echt hilfreich, weil ich nämlich auch unbedingt so ein Kissen haben wollte, aber keine 30 Euro dafür ausgeben wollte!:) aber mir hat in der Beschreibung noch gefehlt:wie hast du den eingentlichen Buchhalter an dem Sitzsack befestigt -mit Klett?
    Liebe grüße!

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